10. Juli 2011

i dropped the other to be available now

You cut me like a double edge sword, now I'm split in the middle. 
Tell me, which side do you pick ?

8. Juli 2011

The No.114 Rule of a Lady


Don't be upset and caught up in something you can not change.
Instead, move on and smile. You deserve to be happy.

3. Juli 2011

forward


the sad part ist, that I don't even care anymore

the opposite of lost


Did you know that when someone appears in your dreams, it’s because that person misses you?
Psychological Fact

29. Juni 2011

Anwesenheit


Ich war da, nur noch nicht ganz. 
Aus Entfernung erreichte mein Blick schon den Ort.
Der Wind der durch dein Haar fuhr, striff eine Atemzuglänge später auch meins.
Näher konnt ich dir noch nicht sein.

13. Juni 2011

slept so long

 
Wir machen Skelette zu Göttinen und schauen sie an,
als ob sie uns beibringen könnten, keine Bedürfnisse mehr zu haben.
 
 

10. Mai 2011

Seht an, seht an...

Die Feier ist schon lange vorbei, als sie zum Siegertreppchen geht und sich auf die oberste Stufe stellt. Mit dem Trostpreis in der Hand hält sie sich für die Nummer 1. Vielleicht leidet sie unter Wahrnehmungsstörungen? Man weiß es nicht, aber man munkelt...

25. April 2011

Station 17


Eine Musikband, die aus behinderten und nicht behinderten Musikern zusammengewürfelt wurde.
1988 gegründet von Bewohnern der Wohngruppe 17, der evangelischen Stiftung Alsterdorf, professionellen Musikern und Kai Boysen, um im Rahmen eines Projektes vorerst nur ein Album aufzunehmen.
 
 
 

21. April 2011

John Lennon sagte einst


We live in a world where we have to hide to make love, while violence is practiced in broad daylight.

13. April 2011

liquid mirror

Zwei Wahrheiten nähern sich einander. Eine kommt von innen, eine kommt von außen, und dort, wo sie aufeinander treffen, hat man die Chance in sein eigenes Gesicht zu blicken.

12. Februar 2011

Mit Haut und Haar


Ich zog dich aus der Senke deiner Jahre
und tauchte dich in meinen Sommer ein
ich leckte dir die Hand und Haut und Haare
und schwor dir ewig mein und dein zu sein.

Du wendetest mich um. Du branntest mir dein Zeichen
mit sanftem Feuer in das dünne Fell.
Da ließ ich von mir ab. Und schnell
begann ich vor mir selbst zurückzuweichen

und meinem Schwur. Anfangs blieb noch Erinnern
ein schöner Überrest der nach mir rief.
Da aber war ich schon in deinem Innern
vor mir verborgen. Du verbargst mich tief

Bis ich ganz in dir aufgegangen war:
da spucktest du mich aus mit Haut und Haar. 

-Ulla Hahn